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Sehen wir es realistisch: Frauen mit makellos glatten Oberschenkeln sind entweder superjung, supersportlich oder es handelt sich um geschönte Models in Hochglanzmagazinen. Normale Frauen aus Fleisch und Blut bleiben von unschönen Dellen an Bein und Po nur selten verschont.
Cellulite ist so etwas wie eine halbe Volkskrankheit – und eine sehr ungerechte dazu, denn sie befällt fast ausschließlich Frauen. Der Grund liegt in der Struktur des weiblichen Fettgewebes. Anders als bei Männern wird es von Bindegewebssträngen durchzogen, die unter Östrogeneinfluss ausleiern können. Verliert das Bindegewebe seine Festigkeit, bildet sich die typische Orangenhaut.
Auch wer sich von Natur aus über ein straffes Bindegewebe freuen kann, ist gegen Cellulite nicht gefeit. Folgende Faktoren begünstigen ihre Entstehung: Bewegungsmangel, chronischer Lymph- und Venenstau in den Beinen, Rauchen und der Jo-Jo-Effekt nach Radikaldiäten.
Kosmetikprodukte, die Abhilfe versprechen, gibt es reichlich. Doch eine dauerhafte Wirkung der Cremes, Ampullen und Salben ist nicht erwiesen. Eine regelmäßige Bürstenmassage kann hingegen das äußere Erscheinungsbild der Cellulite deutlich mildern.
Unser gyn.de-Tipp:
Bürstenmassage für straffe Haut
Mit einer trocknen Naturbürste in rhythmisch kreisenden Bewegungen den gesamten Körper abreiben
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This entry was posted on Freitag, Juli 17th, 2009 at 14:07 and is filed under Allgemeines, Veröffentlichungen. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
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