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Schlafmützen im Vorteil!

Posted by Hille Franke in Februar 16th 2010    under: Veröffentlichungen    Tags: Forscher, Schlaf, Schlafmütze  
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Bekennende Schlafmützen sind in gesundheitlicher Hinsicht ganz klar im Vorteil. Untersuchungen der Schlafforscher zeigen, dass Testpersonen, die jede Nacht nur vier Stunden schlafen durften, schon nach einer Woche einen deutlich gestörten Stoffwechsel aufwiesen: Der Blutzuckerspiegel geriet aus der Balance, der Blutdruck stieg und der Spiegel des Stresshormons Cortisol war erhöht - alles Veränderungen, die langfristig das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern.

Vielbeschäftigte Zeitgenossen, die sich damit brüsten, mit wenig Schlaf auszukommen, sind demnach mit Menschen zu vergleichen, die damit angeben, besonders viele Zigaretten zu rauchen.

Doch der Schlaf ist ein launischer Gesell. Wohl dem, der eine Schlafmütze ist, denn nicht jeder Mensch schläft, wie er schlafen möchte. Chronische Schlaflosigkeit ist weitverbreitet. Tricks aus der Schlummerkiste gibt es viele. Wer unter Schlaflosigkeit leidet, sollte folgende Grundregeln beachten:

  • regelmäßig Sport treiben
  • für frische Luft sorgen
  • einen geregelten Tagesablauf einhalten
  • Alkohol, Nikotin und Koffein meiden
  • abends keine schweren Malzeiten einnehmen
  • auf eine Ruhephase vor dem Schlafengehen achten

Unser gyn.de-Tip: Schlummertrunk für erholsame Nächte

  1. 700 ml Gin
  2. 10 g Hopfenblüten
  3. 3 Stängel Zitronenmelisse
  4. 7 g Baldrianwurzel
  5. 1 EL Johanniskraut
  6. geriebene Schale einer Orange50 g brauner Kandis

Alle Zutaten zusammen in ein großes Gefäß geben, gut verschlossen zwei Monate ziehen lassen und hin und wieder schütteln oder vorsichtig umrühren. Danach filtern und in Flaschen abfüllen Nochmals etwa einen Monat reifen lassen.

Bild: ©istockphoto.com_ Frantysek.jpg

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Tipp 1 zum Wiedereinstieg in den Beruf

Posted by Birgit Steinegger in Februar 8th 2010    under: Uncategorized, gyn!intern    Tags: Beruf, Business, Gesprächsführung, Wiedereinstieg  
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Sprechen Sie mit „Businessleuten”!

Je länger man aus dem Berufsleben heraus ist, desto unsicherer werden gerade Frauen gegenüber „Businessleuten”. Deshalb ist es umso sinnvoller, den Kontakt gerade zu diesen Personen zu suchen. Sie werden sehen, dass auch diese nur mit Wasser kochen. Gegenüber Menschen mit einem geschäftsmäßigen, professionellen Auftreten müssen Sie sich nicht klein fühlen. Setzen Sie sich z. B. einmal bewusst in eine Männerrunde und übernehmen Sie die Gesprächsführung. Sprechen Sie bewusst mit „den anderen”. Was Sie unterscheidet, ist fast immer nur die Prioritätensetzung. Die einen finden: Erst kommt der Job, und wenn da alles klappt, ist auch die Familie glücklich. Die anderen sehen das genau andersherum. Hier bekehren zu wollen, macht ohnehin keinen Sinn. Aber miteinander reden geht doch - oder?

Das ist der erste Tipp von den beiden Autorinnen Svenja Hofert und Ute Nommensen den wir veröffentlichen. Nach und nach folgen noch weitere Vorschläg, bleibt also dran!

Liebe Grüße

Eure Birgit

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Nach der Babypause durchstarten!

Posted by Birgit Steinegger in Februar 8th 2010    under: gyn!intern    Tags: Buch, Karriere, Svenja Hofert, Uta Nommensen  
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Egal ob Umsteigerin, Vielleicht-Rückkehrerin, Karrierefrau, Dazuverdienerin oder unfreiwilllige Wiedereinsteigerin - einen gut bezahlten Job zu finden, ist heute alles andere als einfach. Zusätzlich zwingt das neue Unterhaltsrecht im Fall einer Trennung noch stärker als früher zur Aufnahme eines Berufs.
Die erfahrenen Karriereberaterinnen Svenja Hofert und Uta Nommensen stellen verschiedene Strategien für den erfolgreichen Wiedereinstieg vor - von der Existenzgründung über ein Studium bis zu Weiterbildungsangeboten. Und sie empfehlen 50 Jobs, die sich besonders gut für Wiedereinsteigerinnen eigenen: von Office Management und PR-Assistenz über Gesundheits- und IT-Berufe bis zum Key Accounting und der Stil- und Farbberatung. Am Ende gibt es noch ein Auffrischungsprogramm, wie und wo eine Bewerbung besonders viel Erfolg verspricht.

Die Autorinnen:
Svenja Hofert ist Karriereberaterin in Hamburg, erfolgreiche Buchautorin und selbst Mutter. Uta Nommensen arbeitet als Journalistin, hat umfangreiche Erfahrungen mit beruflicher Neuorientierung und „Wiedereinstieg” und ist ebenfalls Mutter.

Wir verlosen ein Exemplar des Buchs “Wiedereinstieg in den Beruf” unter allen Kommentaren zu diesem Artikel. Also schreibt fleißig Eure Meinung, ich drück Euch schonmal die Daumen!

Eure Birgit

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Schöne Füße in der kalten Jahreszeit

Posted by Birgit Steinegger in Januar 30th 2010    under: gyn!intern      
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Im Sommer ist es für die meisten Frauen eine Selbstverständlichkeit nicht nur die Hände, sondern auch die Füße zu pflegen. Da wird gepeelt, gefeilt und gecremt auf Teufel komm raus. Das Ergebnis wird stolz in Sandaletten und Flipflops präsentiert.

Aber wie sieht das im Winter aus?

In dicken Socken und Winterstiefeln interessiert es ja niemand ob die Zehen farbig lackiert sind oder ob womöglich Hornhaut und Schrunden zu finden sind.

Aber gerade im Winter ist eine regelmäßige Fußpflege ratsam.

Die Füße kommen nur selten an die frische Luft und können sozusagen nicht richtig durchatmen. Durch dieses „Schattendasein“ und die mangelnde Aufmerksamkeit trocknen die hochstrapazierten Füße fast gänzlich aus, dadurch bildet sich viel Hornhaut der man dann im Frühjahr kaum Herr wird. Und die durch Wollstrümpfe bedingte Enge in den Schuhen führt gerne mal zu schmerzhaften Druckstellen oder gar Hühneraugen.

Doch nicht nur die Füße profitieren von der ganzjährigen Pflege. Auch Feinstrumpfhosen danken es durch weniger Laufmaschen wenn sie nicht über rissige Füße und scharfkantige Nägel gezogen werden.

Eine absolute Express-Pflege mit Topergebnis kann man mit einem kleinen Fußpeeling unter der Dusche erreichen. Einfach den Kaffeesatz vom Frühstück nehmen, gründlich die Füße damit abrubbeln und abspülen! Durch den leichten Schmirgeleffekt des Pulvers und das Öl der Kaffeebohne werden trockene Stellen gleichzeitig abgeschliffen und gepflegt.

Bildquelle:©istockphoto.com_kzenon.jpg

Eure Birgit

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Die Legende der übertragenen Matheschwäche…

Posted by Birgit Steinegger in Januar 28th 2010    under: Allgemeines, gyn!intern      
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Mathematik und Mädchen

In den letzten Tagen konnte man es in den verschiedensten  Nachrichtenmagazinen lesen, Grundschullehrerinnen tragen die Schuld an der vermeintlichen Matheschwäche von Mädchen.

Die Universität hat in einer Studie 17 Lehrerinnen mitsamt der dazu gehörenden 120 Schüler und Schülerinnen untersucht. Die Schülerinnen der  mathematisch unsichersten Lehrerinnen waren am Ende des Schuljahres der Meinung ebenfalls kein Talent zu besitzen.

Da die meisten Grundschulklassen von weiblichen Lehrkräften unterrichtet werden wird nun befürchtet, dass Mädchen aufgrund dessen eine grundsätzliche Abneigung gegenüber der Mathematik entwickeln.

Ich persönlich bin eine totale Null in allen naturwissenschaftlichen Bereichen und vor allem auch in Mathe. Muss bzw. kann ich da nun rückwirkend meine alte Grundschullehrerin dafür verantwortlich machen? Liegt es womöglich gar nicht an mir?
Mir kommt das alles irgendwie spanisch vor, wie seht Ihr das?

Macht mir bei unserer Umfrage Mädchen und Mathe
Bildquelle: ©istockphoto.com_ JBryson.jpg

Eure Birgit

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Ab in die Wanne!

Posted by Birgit Steinegger in Januar 22nd 2010    under: Allgemeines    Tags: Badewanne, Duftmischung, Wellness  
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Das Wetter am Wochenende scheint ja eher durchwachsen zu werden - genau das richtige für einen schönen Wellness-Abend zuhause.

Ich persönlich genieße es mich an einem nasskalten Abend in die warme Badewanne zu legen - für mich der perfekte Einstieg ins Wochenende!

Vielleicht habt Ihr Lust es mir nach zu tun, falls ja kommt hier das perfekte Rezept für ein duftendes Wellnessbad zum Selbermachen.

Wellnessbad

Für die Duftmischung braucht Ihr:

8 EL Magermilchpulver
3 EL grobes Meersalz
3 EL Lavendelblüten
1 Zimtstange
1 Vanilleschote
2 EL getrocknete Orangenschalen

Alles zusammen in ein gut verschließbares Glas geben, gut durchschütteln und aufbewahren. Für ein Bad etwas von der Mischung in einen kleinen Stoff-Teebeutel füllen und in den Wasserstrahl des einlaufenden Badewassers hängen.

Bild: © SpaPartners - Fotolia.com.jpg

Ein schönes Wochenende!

Eure Birgit

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Natürlicher Duft vs. Parfum

Posted by Birgit Steinegger in Januar 20th 2010    under: Allgemeines    Tags: Duft, Eisprung, Frau, Mann, Testosteron, Zyklus  
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Heute steht im Focus ein Artikel über ein Experiment der der Florida State University in Tallahassee.
Die Forscher dort haben einige junge Frauen drei Nächte lang dasselbe T-Shirt tragen lassen und diese T-Shirts dann einer Gruppe Männer zum Schnuppern gegeben. Interessant dabei war, dass sich die Frauen in unterschiedlichen Zyklusphasen befanden und die Männer tatsächlich den Geruch der T-Shirt Trägerin am Besten fanden, die gerade einen Eisprung hatte! Zudem stiegen auch die Testosteronwerte bei diesem T-Shirt am Höchsten an.

Was lernen wir daraus? Das teure Parfum können wir uns sparen, am Besten duftets ganz natürlich :-)

Ich wünsche Euch eine dufte Zeit!

Eure Birgit

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